Leitlinien für den Schülerlotsendienst
Grundsätzliches…
Treffpunkt für die Lotsen ist vor dem Sekretariat um ca. 06:55 Uhr, sodass der Dienst 07:00 Uhr starten kann
Es gibt keine festen Paare: Die Schüler finden sich vor Ort selbstständig und decken die Übergänge nach den Prioritäten ab
Findet sich eine ungerade Anzahl Lotsen ein, fällt der Dienst für den zuletzt eintreffenden Schüler aus (Abweichungen von diesem Regelfall können nur vor Dienstantritt in Absprache mit der Lehrkraft getroffen werden)
Alle Lotsen sind mindesten 11 Jahre alt, wodurch ihr Einsatz auch bei Entfall einer Lehrkraft stattfinden kann
Ausstattung (u.a. Westen, Lotsenkellen, Cappy) werden von der Verkehrswacht gestellt
Die Aufbewahrungsbox mit der Ausstattung ist nach Möglichkeit nach dem Einsatz durch die Schüler in den Archivraum zu stellen
Der Schülerlotsendienst fällt aus bei…
Entfall der 1. Unterrichtsstunde
kalten Temperaturen am Morgen unter -4°C
dichtem Nebel (Sichtweite sehr stark eingeschränkt)
mäßigem Regen
Sturmböen
Gewitter
Glatteis
starkem Schneefall
Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass nicht jeder Ausfall stets jedem Schüler mitgeteilt werden kann. Teilweise sind die Klassen für die Abdeckung des Dienstes gemischt und etwaige Unterrichtsausfälle betreffen daher nicht jeden Schüler am Morgen.
Da die Beurteilung der Wettersituation sehr subjektiv sein kann und sich diese regional unterscheidet, ist es uns in der Regel nicht möglich, einen Ausfall des Dienstes bereits am Vortag per E-Mail mitzuteilen. Die Entscheidung wird meist erst am Morgen vor Ort getroffen.
Der Schulweglotsendienst hat grundsätzlich die Aufgabe, die Schüler auf dem Weg zur Schule vor Gefahren im Straßenverkehr zu schützen. Diese Gefahren verstärken sich vor allem auch bei extremeren Wetterbedingungen. Ihr Einsatz und ihre Unterstützung bei der Regelung des Verkehrs ist in solchen Situationen umso wertvoller.
Die Vier-Jahreszeiten-Grundschule



